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11 Mai 2022

Montag, 4. November 2019:

Heute Morgen zeigte die Waage 94,4 Kilo an und das ist mit meinen 1 Meter 70 wirklich zu viel. In einem Monat sind leider wieder 1,5 Kilo dazu gekommen. Ich beschließe, einen Termin bei meinem Hausarzt zu vereinbaren. Ich kann noch am selben Tag hingehen. Wir besprechen, was die Ursachen sein könnten, was ich selbst dagegen unternommen habe und wann alles begann.

Der Anfang

Alles begann im Jahr 2010 nach meiner letzten Entbindung. Ich war mit der ICSI-Methode schwanger geworden. Der erste Versuch schlug leider fehl, aber zum Glück war der zweite Versuch erfolgreich und ich wurde schwanger. Während des gesamten Prozesses musste ich eine Menge hormonell stimulierender Medikamente einnehmen. Ich habe auch mit dem Rauchen aufgehört, kurz bevor wir den Prozess begannen. Nach einer reibungslosen Geburt kam meine Plazenta nicht und ich hatte starke Blutungen (Fluxus). Ich habe insgesamt 3,5 Liter Blut verloren. Ich habe im Operationssaal eine Bluttransfusion erhalten. Das war eine große Belastung für meinen Körper.

Am Ende aller drei Schwangerschaften wog ich etwa 86 Kilo, und nach den Entbindungen ging ich in der Regel auf 70 bis 75 Kilo zurück. Nach meiner letzten Entbindung wog ich nur noch 78 Kilo. Ich habe noch gestillt, also dachte ich, dass es noch kein Problem sei. Nach 6 Monaten habe ich aufgehört zu stillen. Die Kilos nahmen langsam zu. Als meine Tochter 1 Jahr alt wurde, wog ich 88 Kilo.

In den folgenden Jahren hatte ich weiterhin Probleme mit meinem Darm.
Ich reagierte auf viele Lebensmittel, hatte fast immer Bauchschmerzen und einen sehr geschwollenen Bauch. Ich fühlte mich oft müde und leblos.

Die Cambridge-Diät

Bekannte von mir machten die Cambridge-Diät und hatten gute Ergebnisse. Also ging ich zum Berater und begann ein paar Wochen später auch mit der Cambridge-Diät. In den ersten zwei Wochen durfte ich nur Wasser, Tee oder Kaffee ohne Zucker oder Milch und 3 Cambridge-Shakes pro Tag trinken. Insgesamt 465 Kcal. Und das alles, während ich eine vielbeschäftigte Familie mit drei kleinen Kindern habe und als Krankenschwester in einer ambulanten Klinik arbeite. Ich habe das etwa 5 Wochen lang durchgehalten. Dann begannen meine Eingeweide mich zu stören und ich musste die Diät abbrechen. Ich hatte auch nur 7 Kilo abgenommen.

In den folgenden Jahren hatte ich weiterhin Probleme mit meinem Darm. Ich reagierte auf viele Lebensmittel, hatte fast immer Bauchschmerzen und einen sehr geschwollenen Bauch. Ich fühlte mich oft müde und leblos. Ich hatte so viele verschiedene Untersuchungen beim MDL-Arzt, aber keine davon war schlüssig. Daher erhielt ich die Diagnose Reizdarmsyndrom. Da kann man wirklich nicht viel machen.

Alternativen

Dann wandte ich mich der Naturmedizin zu. Ich ließ mich mehrfach energetisch durchchecken, nahm viele Nahrungsergänzungsmittel, machte Colonics, orthomolekulare Ernährung, Anti-Candida-Diät, Pro-Biotika. Ich versuchte Sport zu treiben, ging zu einer Art Kombination aus Crossfit und Bootcamp, dann wieder ins Fitnessstudio. Ich habe Hunderte von Euro dafür ausgegeben. Manches half vorübergehend, manches nicht. Ich fand es auch schwierig, es aufrechtzuerhalten. Es fiel mir auch schwer, die Idee durchzuhalten, zum Beispiel überhaupt kein Brot mehr zu essen, und schließlich fiel ich in meine alten Gewohnheiten zurück.

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